Zuerst sterben, dann erben

Autor
Peter Weissflog

Inszenierung
Jörg Deuse
Doreen Pfennig

Termine

Leider sind aktuell keine Aufführungen in Planung.

Bilder

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Service

Anfahrt Rathaus Peitz

Anfahrtsskizze

Zuerst sterben, dann erben

Der alte Plantagenbesitzer Gustav Segensreich liegt im Sterben, betreut von seiner deutschen Lebensgefährtin Elvira. Leichenbestatter Frederico wartet bereits auf den Abtransport. Doch da taucht plötzlich Gustavs Tochter auf, zu der er jeden Kontakt abgebrochen und die er enterbt hat. Sie macht Urlaub auf Gran Canaria und will sich mit dem Vater versöhnen. Ein äußerst ungünstiger Moment. „Sie stören beim Sterben!“, sagt Elvira. Gustav stirbt sehr theatralisch und wird aufgebahrt, doch alsbald ist er wieder putzmunter. Er wird im Keller versteckt, denn Elvira will eine hohe Versicherungssumme kassieren, um den Ruin von der Plantage abzuwenden. Nun beginnt ein turbulentes Versteckspiel: Gustavs Tochter quartiert sich im Haus ein, um der trauernden Witwe beizustehen, was der natürlich gar nicht passt. Ein Versicherungsdetektiv ermittelt, der Leichenbestatter wird aufdringlich, und immer im ungünstigsten Moment taucht der Verstorbene im weißen Sterbehemd wie eine Geistererscheinung aus dem Keller auf. Hat die Tochter was mit dem Leichenbestatter? Ist der Versicherungsdetektiv etwa der Bruder des Leichenbestatters? Wird Elvira die Versicherungssumme kassieren können, oder hat man ihr Versteckspiel schon lange durchschaut?

Es spielen
Elvira HaslingerDoreen Pfennig
Emmanuel MolineroBenjamin Kühn
Federico MolineroBenjamin Kühn
Gustav Adolf SegensreichJörg Deuse
Isabella SegensreichBernadette Just

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